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Landschaftsschutz

Im Bereich Landschaftsschutz wurden im Lauf der Jahre zahlreiche Projekte bearbeitet, die sich an der Nahtstelle zwischen Landschaftsschutz und Landschaftsmarketing ("man schützt, was man schätzt") mit Geotourismus und Wandertourismus bewegen.

 

Dabei kann es einerseits um geowissenschaftlich-landschaftsgeschichtliche Rekonstruktionen gehen, beispielsweise zur Flussgeschichte im Neckartal oder zur Entwicklung einer permzeitlichen "Vulkanlandschaft" im Saar-Nahe-Becken u.v.m., andererseits um Aspekte der kulturlandschaftlichen Mensch-Umwelt-Beziehung mit umweltgeschichtlichen Fragestellungen, beispielsweise Forschungsarbeit zur Wüstung Ferdinandsdorf im südlichen Odenwald. 

 

Seit dem Jahr 2015 wird ein Schwerpunkt auf Landschaftsschutzgutachten im Kontext der Umweltplanung mit Landschaftsbild/-ästhetik sowie Kriterien des Landschaftsschutzrechts gelegt. Verschiedene Praxisbeispiele werden hier nach und nach ergänzt.

 

Praxisbeispiel Landschaftsschutz-Gutachten:

  • HAHL, M. (2017): Der Hebert im Landschaftsschutzgebiet Neckartal II – Eberbach. Windenergie im Spannungsfeld mit Erholungsvorsorge, Landschaftsschutz und nachhaltiger Sicherung der Biodiversität. Konfliktanalyse zur Abwägung und Bewertung einer Änderung der Schutzgebietsverordnung zwecks Errichtung von Windenergieanlagen. Gutachten (60 S.)

 

Praxisbeispiel geowissenschaftlich-landschaftsgeschichtliche Rekonstruktion oder umweltgeschichtliche Forschung:

  • HAHL, M. (2016): Ferdinandsdorf im Fokus umweltgeschichtlicher Betrachtungen. Ein Beitrag zur Ursachendiskussion einer neuzeitlichen Odenwälder Wüstung. In: Der Odenwald. Zeitschrift des Breuberg-Bundes. S.3-27

 

Weitere Praxisbeispiele siehe Menuepunkt "Publikationen Gutachten" sowie bei den geotouristischen und landschaftsgeschichtlichen Projekten